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Das Forschungsprojekt "Erbliche Augenerkrankungen bei Nordischen Hunderassen" in Zusammenarbeit des Instituts für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Cosmo Art & Science Foundation gibt bekannt:

Aktueller Stand des Projekts – Meilensteine (Mai 2014)

1. An dem Projekt beteiligen sich neun Rassehundezuchtvereine. Folgende Hunderassen werden in dem Projekt bearbeitet: Akita Inu, Lagotto Romagnolo, Lhasa Apso, Lundehund, Polski Owczarek Nizinny (PON), Polski Owczarek Podhalanski (OP), Samojede, Shiba Inu, Siberian Husky und Tibet Terrier.

2. Die Datenbasis für die Auswertungen sind die ophthalmologischen Befunde und Diagnosen, die durch den DOK im Rahmen des europäischen Eye-Panels erhoben werden, sowie die Zuchtbuchdaten für diese Rassen. Der Schwerpunkt wurde auf  Distichiasis und nicht-kongenitale hereditäre Katarakt gelegt.

3. Bisher wurden insgesamt 225 Hunde auf dem Canine Illumina High Density Beadchip genotypisiert.

4. Die Probensammlung wird fortgesetzt, insbesondere sollen noch mehr Daten und Proben von Nordischen Hunderassen gesammelt werden.

5. Nach den ersten Auswertungen der genomweiten Assoziationsanalysen ist eine Fortsetzung des Projekts sehr aussichtsreich.

6. Die Vorbereitungen für weitere Genotypisierungen und Re-Sequenzierungen von kompletten Hundegenomen sind angelaufen.

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